Maximilian Philipp glaubt, dass er auch dann auf ausreichend Spielzeit kommen wird, wenn Paco Alcácer fit genug für die Startelf von Borussia Dortmund ist. Vor allem seine Flexibilität sieht der formschwache Offensivspieler im ‚kicker‘ als Plus an: „Der Trainer weiß, dass er mich offensiv auch außen oder hinter der Spitze einsetzen kann. Natürlich wird es schwer, an Paco vorbeizukommen. Das heißt aber nicht, dass ich nur auf eine Position fixiert bin.

Sportchef Michael Zorc lässt Ähnliches durchblicken: „Wir haben riesiges Vertrauen in ihn. Wir müssen nur schauen, auf welcher Position er für uns am wertvollsten ist.“ Während Alcácer mit sechs Toren in 81 Bundesligaminuten für Furore sorgte, ist Philipp seit 507 Pflichtspielminuten ohne Tor. „Ich muss wohl angeschossen werden, oder mir fällt der Ball mal vor die Füße – vielleicht platzt dann der Knoten“, begegnet Philipp der Torflaute mit Humor.