Der VfL Wolfsburg hätte für Daniel Calgiuri eine deutlich höhere Ablöse als die kolportierten 2,5 Millionen Euro vom FC Schalke kassieren können. Wie die ‚Bild‘ berichtet, lag den Wölfen schon im Sommer eine Offerte über zwölf Millionen von den Knappen vor. Ein Jahr vor Vertragsende ließ der damalige Manager Klaus Allofs den Flügelspieler allerdings nicht ziehen.

In diesem Januar nun bestand für den VfL letztmalig die Möglichkeit, noch eine Ablöse für Caligiuri einzustreichen. Eine Vertragsverlängerung war ausgeschlossen, sodass Sportdirektor Olaf Rebbe dem Angebot der Schalker letztlich zustimmte. Ob die Position auf dem Flügel noch vor Transferende neu besetzt werden soll, ist offen. Rebbe: „Wir haben dennoch alle Positionen weiterhin doppelt besetzt.“