Der Sportgerichtshof CAS hat bestätigt, dass Manchester City keine Transfersperre wegen der Verpflichtung eines Minderjährigen zu erwarten hat. Nachdem der englische ‚Telegraph‘ berichtet hatte, dass Vélez Sarsfield eine Prüfung des Wechsels von Benjamín Garré (inzwischen 17 Jahre alt) angestrebt hatte, vermeldet ‚Sky Sports News‘ nun, City habe keine Strafe zu befürchten. Die FIFA lehnte das Ansinnen der Argentinier in erster Instanz ab. Seit dem vergangenen Sommer beschäftigte sich der CAS mit der Thematik.

Linksaußen Garré besitzt neben dem argentinischen auch einen italienischen Pass. Doch Sarsfield behauptet, dass ein Wechsel des Jugendspielers nicht vor seinem 18. Geburtstag hätte stattfinden dürfen. Bei schlechtem Ausgang hätte City ähnlich wie zuvor dem FC Barcelona, Atlético und Real Madrid eine Transfersperre gedroht.