Arsène Wenger hätte mehrfach in seiner langen Trainerkarriere zu Real Madrid gehen können, blieb aber stets dem FC Arsenal treu. „Ich hatte das Gefühl, dass ich in einem Verein war, in dem ich meine Bedürfnisse erfüllen konnte“, erläutert der Elsässer bei ‚beIN-Sports‘, „so wollte ich arbeiten.

In den über 22 Jahren bei den Gunners verantwortete Wenger als Teamanager nicht nur das Training, sondern auch die Kaderzusammenstellung. „Warum das ändern und womöglich in einer ruhmvolleren, aber weniger glücklichen Situation sein, in der ich weniger Einfluss auf den Verein gehabt hätte“, fragt sich der 69-Jährige heute.