Für den Fall einer Verlängerung sind im DFB-Vereinspokal künftig vier Spielereinwechslungen erlaubt. Das teilt der DFB auf seiner offiziellen Homepage mit. Die neue Regelung tritt ab dem Achtelfinale am 7./8. Februar 2017 in Kraft und gilt zudem für die kommende Spielzeit 2017/18.

DFB-Vizepräsident Peter Frymuth begründet die Maßnahme folgendermaßen: „Wir sind froh, dass alle Vereine den sportlichen Nutzen dieser Regelung sehen und mit der Änderung im laufenden Wettbewerb einverstanden sind. Wir haben die Belastung der Spieler im Blick, die Trainer haben nun eine Möglichkeit mehr, diese zu steuern. Die Teilnahme an dem Pilotprojekt ermöglicht die praxisnahe Bewertung der vierten Einwechslung in der Verlängerung mit Blick auf die Vorteile, aber es ist auch möglich, etwaige negative Auswirkungen im Hinblick auf den Wettbewerb feststellen zu können.