Die Berater von Bas Dost bestreiten, dass sie verantwortlich dafür seien, dass der Wechsel des Niederländers zu Eintracht Frankfurt noch nicht über die Bühne gegangen ist. „Die Behauptung des Klubs, der Spieler oder wir als Agentur hätten nun im Zuge der Verhandlungen über einen Transfer zu Eintracht Frankfurt in letzter Minute neue Forderungen gestellt, ist schlichtweg falsch“, so die Agentur ‚Think Forward‘ laut dem ‚Sportbuzzer‘.

Sporting Lissabon hatte zuvor mitgeteilt: „Sporting, das Berichten zufolge eine grundsätzliche Einigung mit Eintracht Frankfurt erreicht hatte, war dennoch überrascht über die kurzfristigen finanziellen Anforderungen des Spielers, die den Abschluss des Transfers verhindern.“ Trotz des Rosenkriegs soll der Transfer des Stürmers zur Eintracht in den kommenden Tagen stattfinden.