Robin Dutt fühlt sich beim VfL Bochum bestens aufgehoben. „Solange Bochum mit mir zufrieden ist, würde ich meinen Job hier nicht gegen einen Platz bei einem Erstligisten eintauschen. Die Ligazugehörigkeit ist für mich kein Jobkriterium mehr“, wird der 54-Jährige im ‚kicker‘ zitiert. Des weiteren lehnte der Übungsleiter lukrative Jobangebote aus Fernost dankend ab. An der Castroper Straße steht er noch bis 2020 unter Vertrag.

Dutt leitet seit einem knappen Jahr die Geschicke beim ambitionierten Zweitligisten. Derweil sieht er den Bundesliga-Aufstieg als mittelfristiges Ziel an. „Der Aufstieg hier ist natürlich immer ein Thema. Und es wäre auch für mich ein Traum, das zu schaffen. Aber dazu benötigt man eine lange, nachhaltige Arbeit – länger als 18 Monate“, sagt der gebürtige Kölner.