Max Eberl plagt nach der 1:6-Klatsche bei Borussia Dortmund nicht die Sorge, die Defensive seiner Borussia aus Mönchengladbach sei unzureichend besetzt. „Es gibt kein generelles Problem. Es ist mir zu banal, aus einem 1:6 jetzt ein allgemeines Thema abzuleiten. Korrekt ist, dass wir in Dortmund schlecht verteidigt haben. Wir hatten an allen sechs Gegentoren unsere Aktien – und Fehler dabei, die wir in den Spielen zuvor nicht gemacht haben“, kommentiert der Sportdirektor der Fohlen im ‚kicker‘.

Zuvor habe man schließlich nur fünf Gegentore in ebenso vielen Spielen kassiert. „Erst soll es bei uns ein Offensivproblem gewesen sein, jetzt die Abwehr – nein, da mache ich nicht mit. Das geht mir zu schnell heutzutage“, moniert Eberl die Kritik. Festzuhalten bleibt dennoch: Den Weggang von Andreas Christensen zurück zum FC Chelsea konnte Königstransfer Matthias Ginter bislang nicht kompensieren.