Die Ablösesummen von Sébastien Haller und Luka Jovic belaufen sich insgesamt auf 100 Millionen Euro. Reinvestieren kann Eintracht Frankfurt allerdings nicht einmal die Hälfte der Summe, da etliche Millionen an Steuern und Honoraren bezahlt werden müssen. „Diese 100 Millionen sind ein nomineller Betrag, und der geistert dann herum als mögliche Investitionssumme. Wenn man sieht, was davon alles an Abgaben, an Beteiligungen, Steuern zu zahlen ist, dann relativiert sich alles“, berichtigt Wolfgang Steubing in der ‚Bild‘.

Dem Aufsichtsratsvorsitzenden zufolge muss die Eintracht bei der Suche nach Nachfolgern für die beiden verkauften Angreifer kleine Brötchen backen: „Wenn wir alle Bedingungen beachten, bleiben 40 Millionen übrig.“ Weitere Millionen könnten aber noch hinzukommen. Denn auch um Ante Rebic und Mijat Gacinovic ranken sich Abschiedsgerüchte.