Alexander Esswein vom VfB Stuttgart macht keinen Hehl daraus, dass er seine Ausbootung bei Hertha BSC nicht nachvollziehen kann. „Das muss man den Trainer fragen“, sagt der 28-Jährige auf Nachfrage des ‚kicker‘. Nach seinem Jokertor gegen Eintracht Frankfurt (3:0) am 31. Spieltag der vergangenen Saison blieb der Flügelstürmer außen vor. „Danach habe ich nicht mehr gespielt“, entgegnet er.

Aktuell genießt Esswein in Stuttgart ein weitaus höheres Ansehen. Mit seinem aktuellen Trainer Markus Weinzierl hatte er „zweieinhalb gute Jahre in Augsburg, eine gute Zeit. Wir haben gut zusammengearbeitet“. Der ehemalige U-Nationalspieler weiter: „Ich wollte sofort zum VfB, als der Kontakt entstand.“ Die Schwaben besitzen nach Saisonende eine Kaufoption in Höhe von 1,5 Millionen Euro.