Jens Todt hat die Trennung vom Hamburger SV noch nicht überwunden. „Das Ende beim HSV hat schon recht wehgetan. Natürlich habe ich mich selbstkritisch hinterfragt. Wo habe ich Fehler gemacht? Bin ich irgendwo falsch abgebogen? Ich sehe mich in der Verantwortung. Der Abstieg des HSV schmerzt noch immer“, so der ehemalige Sportchef des HSV in der ‚Bild‘. Der ehemalige Dino hatte Todt Anfang März vor die Tür gesetzt.

Rückblickend erkennt der 48-Jährige seine Fehler. „Vielleicht hätte ich mich in einem oder anderen Fall stärker durchsetzen sollen“, erklärt Todt, „möglicherweise in sportlichen Fragen in gewissen Augenblicken konsequenter sein müssen.“ Trotz der Trennung stellt er klar: „Ich verspüre überhaupt keinen Groll.