Das Sommertransferfenster wollte Philipp Max eigentlich nutzen, um eine neue Herausforderung anzugehen und den nächsten Karriereschritt zu wagen. Ein Abgang vom FC Augsburg scheiterte letztlich an der zu hohen Ablöseforderung. „Es war eine beschissene Phase, das sage ich ganz ehrlich“, erläutert Max seine Gefühlslage in der Sommerpause gegenüber dem ‚kicker

Im Sommer wurden unter anderem der FC Schalke und Atalanta Bergamo mit dem gebürtigen Viersener in Verbindung gebracht. Der FCA rief dem Vernehmen nach eine Ablöse in Höhe von rund 20 Millionen Euro auf. Beim Saisonauftaktdebakel gegen Borussia Dortmund (1:5) fehlte der Linksverteidiger noch. In den drei nachfolgenden Spielen war der 25-Jährige dann unter Trainer Martin Schmidt gesetzt.