Massimo Ferrero, Klubeigentümer von Sampdoria Genua, hätte Sturmjuwel Patrick Schick gerne noch länger im Luigi Ferraris auflaufen sehen. „Er wollte nicht bleiben, andernfalls hätte ich ihn gerne noch ein Jahr behalten“, so der 66-Jährige im Gespräch mit der ‚Gazzetta Dello Sport‘.

Ausschlaggebend für dessen Wechsel zur AS Rom seien vor allem dessen Agenten gewesen, die dem jungen Tschechen den Kopf verdreht hätten. „Das Problem mit dieser Art von Spielern sind deren Berater, die sie wie eine Art Kunstobjekt behandeln. Die Spieler sind doch gerade einmal 20 Jahre alt“, kritisiert Ferrero. Interessenten für das Angreifertalent gab es zu Hauf, wie Ferrero weiter betont: „Alle wollten ihn, Monaco, PSG, Juventus, die Roma. Hier hätte er den Status eines Prinzen erreichen können.“