Emil Forsberg ist enttäuscht, dass nicht er, sondern Andreas Granqvist Schwedens Fußballer des Jahres geworden ist und die Nachfolge von Superstar Zlatan Ibrahimovic antreten durfte. Nach Informationen von FT wirft der Linksaußen seinem Verband ein falsches Spiel bei der Vergabe der Auszeichnung vor, er fühlt sich betrogen.

Der Guldbollen, wie die Trophäe für Schwedens Fußballer des Jahrs genannt wird, wird von drei Journalisten der schwedischen Zeitung ‚Aftonbladet‘ sowie drei Mitgliedern des Fußballverbandes (SvFF) verliehen. Forsberg ist erbost darüber, dass Innenverteidiger Granqvist an seiner Stelle zum Spieler des Jahres gekürt worden ist, da dieser ein ehemaliger Klient des neuen schwedischen Nationaltrainers Steffan Pettersson (zuvor Spielerberater) ist. Er wittert Nepotismus. Nationalspieler wie Victor Lindelof hatten sich sich für Forsberg ausgesprochen. Es droht Ärger.

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