Leihspieler Marco Friedl darf sich über mangelndes Interesse seines Stammvereins Bayern München nicht beklagen. „Ich bekomme regelmäßiges Feedback aus München“, zitiert die Syker ‚Kreiszeitung‘ den Verteidiger, der bis 2019 Spielpraxis beim SV Werder Bremen sammeln wird. Einmal pro Woche gebe es telefonischen Kontakt – in der Regel zu Co-Trainer Peter Hermann oder zu Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

Beim 2:1 gegen Eintracht Frankfurt kam Friedl nach 25 Minuten für den verletzten Ludwig Augustinsson ins Spiel und empfahl sich mit einer soliden Leistung. Weil sein schwedischer Konkurrent mit einem Muskelfaserriss einige Zeit fehlen wird, dürfte Friedl in den kommenden Spielen in der Startelf stehen.