Yonghong Li, Investor und Präsident des AC Mailand, soll in finanzielle Schieflage geraten sein. Wie der italienische ‚Corriere della Sera‘ berichtet, droht dem Geschäftsmann aus Hongkong der Bankrott. Der 48-Jährige ist erst seit April 2017 in Amt und Würden.

Li bescherte Milan einen verheißungsvollen Transfersommer. Insgesamt gab der renommierte Klub knapp 195 Millionen Euro für Neuverpflichtungen aus. Der große sportliche Erfolg bleibt dennoch aus. Momentan bekleidet Mailand einen enttäuschenden siebten Tabellenplatz in der Serie A.