Die Verpflichtung von Alassane Plea zog sich aus Sicht von Borussia Mönchengladbach eine ganze Weile hin. Manager Max Eberl sagte während der Präsentation des neuen Angreifers: „Mit Beginn dieses Jahres haben wir den Transfer begonnen. Wir haben uns zum ersten Mal im März getroffen. Als die glückliche Fügung kam, dass Jannik Vestergaard gerne nach England gehen wollen würde, waren neue Dinge möglich. Wir mussten das Geld erwirtschaften, so haben sich Türen geöffnet.“

Vestergaard wechselte für 20 Millionen Euro zum FC Southampton. Plea kam im Gegenzug für 25 Millionen Euro von OGC Nizza – und das, obwohl auch Tottenham Hotspur an ihm interessiert war. Der Offensivmann erläutert seine Entscheidung: „Ich habe mich für Borussia entscheiden, weil es der Klub war, der sich als erstes sich um mich bemüht hat. Ich habe für mich bereits früh festgelegt, dass ich hier her will.“ Auch zwei Ex-Gladbacher spielten dabei eine Rolle. „Lucien Favre sagte, es sei ein super Klub. Und Dante sagte, ich müsse diese Möglichkeit ergreifen“, so Plea.