Linksaußen Vincenzo Grifo von Borussia Mönchengladbach spielt in den Kaderplanungen von Cheftrainer Dieter Hecking eine untergeordnete Rolle. „Vincenzo Grifo hat seine Qualitäten“, betonte der Fußballlehrer zwar auf der Pressekonferenz vor dem DFB-Pokalspiel gegen Fortuna Düsseldorf (Dienstag, 18:30 Uhr), „im Moment sehe ich andere aber vielleicht noch wichtiger.

Grifo war im Sommer für sechs Millionen Euro von Ligakonkurrent SC Freiburg an den Niederrhein gewechselt. Einer hartnäckigen Kapselverletzung geschuldet konnte der 24-Jährige zu Beginn der Saison nicht aktiv am Erfolg der Borussia mitwirken. Doch auch seit seiner Genesung Ende September stehen lediglich 13 Spielminuten für den Italiener zu Buche. Bislang hatte meist Teamkollege Fabian Johnson die Nase vorn.