Für Sébastian Haller stellt die Chinese Super League keinen Reiz dar. Der Mittelstürmer von Eintracht Frankfurt berichtet in der ‚Sport Bild‘ von einem Angebot aus dem Reich der Mitte: „Ich hätte für viel Geld nach China gehen können. Aber ich denke, dass jeder, der professionell Fußball spielt, dies auf dem höchstmöglichen Level tun möchte. Für mich war deshalb Geld nicht das Wichtigste.“

Haller weiter: „Und sind wir ehrlich: Wenn man in einer der fünf Top-Ligen spielt, verdient man auch gutes Geld – und zwar ausreichend genug.“ Die Offerte ereilte den heute 24-Jährigen im Januar 2016. Damals spielte der Franzose noch für den SC Utrecht in den Niederlanden. Mittlerweile ist Haller Topscorer der Bundesliga. Aus elf Partien stehen acht Tore und sechs Assists zu Buche.