Christoph Kramer bedauert den Abgang von Trainer Dieter Hecking zum Saisonende. „Ja, auf jeden Fall“, antwortet der Mittelfeldmann von Borussia Mönchengladbach in der ‚Sport Bild‘ auf die Frage, ob er Mitleid mit seinem Noch-Coach habe, „persönlich tut es mir wirklich leid für ihn. Es zeigt, wie schnelllebig das Fußballgeschäft geworden ist.“

Heckings Nachfolge wird Marco Rose (RB Salzburg) antreten. Ob dies die richtige Entscheidung von Fohlen-Sportdirektor Max Eberl ist, vermag Kramer nicht zu beurteilen: „Als Spieler kann ich das nicht bewerten. Das steht mir auch nicht zu. Diese Entscheidung können nur Personen treffen, die den ganzen Verein im Blick haben und wissen, wohin sie ihn führen wollen. Max Eberl weiß, was er tut.“