Jonas Hector muss wohl keine schwerwiegende Verletzung befürchten. Bundestrainer Joachim Löw gab nach der Partie gegen Russland (3:0) am gestrigen Donnerstagabend Entwarnung: „Es ist nicht ganz so schlimm, wie es zunächst aussah. Er hat eine Knöchelprellung, das Gelenk ist dick geschwollen und die Haut ist etwas aufgeschürft. Aber es ist nichts gebrochen und wohl auch nichts an den Bändern oder der Syndesmose.“

In seinem 42. Länderspiel musste Hector nach 70 Minuten ausgewechselt worden. Zuvor hatte der 28-Jährige ein rüdes Foul des Russen Aleksandr Erokhin einstecken müssen. Am Montag trifft die DFB-Elf in der Nations League auf die Niederlande.