Horst Heldt hat Einblicke in seine Gefühlswelt während der vergangenen Wochen gewährt. Der ‚Sport Bild‘ sagt der Manager von Hannover 96 über die Gespräche mit dem an ihm interessierten 1. FC Köln: „Es ist bekannt, dass Köln eine Herzensangelegenheit ist. Ich bin dort groß geworden und habe dem Verein viel zu verdanken.“

In der Domstadt sollte Heldt die Nachfolge des entlassenen Jörg Schmadtke antreten, erhielt aber keine Freigabe von 96-Präsident Martin Kind. Dieser beförderte den Sportdirektor stattdessen zum Geschäftsführer. „Ich glaube, dass ich mich da nicht rechtfertigen muss“, meint Heldt.