Horst Heldt hat Stellung zu den gescheiterten Verhandlungen mit dem Hamburger SV bezogen. „Ich habe mich mit Klaus-Michael Kühne, Karl Gernandt und Dietmar Beiersdorfer in der Schweiz getroffen. Am Ende haben wir festgestellt, dass wir bezüglich der Kompetenzverteilung unterschiedlicher Meinung sind. Somit ist eine Zusammenarbeit nicht zustande gekommen“, verrät der ehemalige Manager des FC Schalke 04 gegenüber der ‚Sport Bild‘.

Verlockend sei eine Zusammenarbeit mit dem Bundesliga-Dino dennoch gewesen, so Heldt weiter: „Natürlich hätte es mich gereizt, den HSV dort hinzubringen, wo er eigentlich stehen müsste: nach oben. Denn der HSV ist ein fantastischer Klub. Aber nach unserem Treffen habe ich noch einmal mit Didi Beiersdorfer telefoniert. Wir haben gemeinsam festgestellt, dass eine Zusammenarbeit keinen Sinn macht.“