Muhamed Kiprit hat Stellung seinem langen Zögern vor der Vertragsunterschrift bei Hertha BSC bezogen. „Für einen jungen Spieler ist es wichtig, viel Spielzeit zu sammeln. Ich habe abgewartet, wo ich die meiste Spielzeit kriege. Deshalb zog es sich etwas in die Länge. Aber es ist für meine Entwicklung das Beste, in Berlin zu bleiben“, begründet der 19-jährige Angreifer gegenüber dem ‚kicker‘.

Kiprit darf sich darüber freuen, dass er im Gegensatz zu anderen Youngsters vorerst weiter mit dem Profiteam trainieren kann. „Er hat hier einen ordentlichen Eindruck gemacht. Jetzt will ich ihn noch besser kennenlernen“, sagt Trainer Pál Dárdai über den Deutsch-Türken, der schon für beide Jugendnationalmannschaften aufgelaufen ist.