Uli Hoeneß blick wie gewohnt mir Argwohn auf die Investoren-Modelle bei zahlreichen europäischen Topklubs. Der ‚kicker‘ zitiert den Präsidenten des FC Bayern vor dem Champions League-Duell mit Paris St. Germain am kommenden Mittwoch (20:45 Uhr): „Es wird der Zeitpunkt kommen, wo alle, die jetzt so viel Geld rausdonnern, kleinere Brötchen backen werden, weil der sportliche Erfolg sich nicht so einstellt, wie es sich die Geldgeber vorgestellt haben.“

Grund dafür sei, dass „immer nur eine Mannschaft“ die Champions League gewinnen kann. Hoeneß erklärt: „Die Geldgeber werden sagen: Jetzt haben wir so viel Geld reingesteckt und erreichen nicht, was wir erreichen wollen. Jetzt haben wir die Schnauze voll. Und dann ist unsere Zeit da.“ Zudem fordert der 65-Jährige das Singen von „Lobeshymnen“ auf seinen Verein, „weil wir mit unserer eigenen Arbeit und aus eigener Kraft erfolgreich sind.“