Für Timo Horn gab es mehrere Gründe, die gegen einen Abschied vom 1. FC Köln sprachen. Der Keeper erklärt in der ‚Sport Bild‘, dass am Ende vor allem das „Bauchgefühl“ für den Verbleib in der Domstadt gesprochen habe. Doch Horn wird auch detaillierter.

Zum Beispiel Andreas Menger (Torwarttrainer; d. Red.), er setzt im Training Reize, die mich in meiner persönlichen Entwicklung weiterbringen. Ein weiteres Plus waren die Gespräche mit den Geschäftsführern Armin Veh und Alexander Wehrle, die sich sehr
darum bemüht haben, dass ich bleibe. Hinzu kommt, dass meine Frau und ich in Köln geboren sind. Unsere Familien leben hier. Auch das hat dafür gesprochen zu bleiben. Außerdem wird mich dieses Jahr sicher auch persönlich voranbringen
“, gibt der 25-Jährige Einblick in seine Entscheidungsfindung.