Nabil Bahoui kann den Hamburger SV verlassen, sollte sich ein passender Abnehmer finden. „In meinem sehr guten Gespräch mit Nabil habe ich ihm gesagt, dass wir uns nicht sperren werden, wenn er uns einen Verein bringt“, sagt HSV-Sportdirektor Jens Todt in der ‚Bild‘. Interesse am Schweden sollen Sporting Gijón, AEK Athen und Ex-Verein AIK Solna bekunden.

Eine Rückkehr in seine skandinavische Heimat strebe Bahoui allerdings nicht an. Einem Verbleib in Deutschland wäre der Angreifer nicht abgeneigt: „Tolle Stadien, Super-Atmosphäre, großartige Kicker. Ich würde gern in der Liga bleiben.“ Seit seinem Wechsel vor einem Jahr kam Bahoui in Hamburg nur zu sieben Einsätzen.