Der Hamburger SV hat den Kampf um Kyriakos Papadopoulos offenbar doch noch nicht aufgegeben. Laut ‚kicker‘ hat der HSV am vergangenen Samstag ein erstes Angebot für den kantigen Griechen bei Bayer Leverkusen abgegeben. Vom Werksklub hatte Hamburg Papadopoulos in der Rückrunde der zurückliegenden Saison ausgeliehen.

Zuletzt waren sowohl der Berater des Innenverteidigers als auch HSV-Sportchef Jens Todt vor allem aus finanziellen Gründen einem Verbleib in Leverkusen ausgegangen. Für einen Verkauf an die Elbe fordern die Rheinländer dem Vernehmen nach zehn Millionen Euro. Für die Saison 2017/18 will der HSV drei neue Spieler für die Abwehrzentrale verpflichten.