Der Hamburger SV muss an Kyriakos Papadopoulos deutlich länger als gewöhnlich das volle Gehalt bezahlen. Der Grieche fällt wegen eines Knorpelschadens im Knie lange aus. Die ‚Bild‘ berichtet von einer Klausel im Vertrag des Innenverteidigers, die den Absteiger verpflichtet, drei Monate lang das volle Gehalt zu bezahlen anstatt der sonst üblichen sechs Wochen.

Es war wohl ein Entgegenkommen seitens des Vereins an den 26-Jährigen, um ihn im Sommer 2017 fest von Bayer Leverkusen verpflichten zu können. Zusätzlich zahlte der Verein 6,5 Millionen Ablöse für den Abräumer. Bei einer schweren Verletzung übernimmt die Berufsgenossenschaft im Normalfall nach einiger Zeit zu einem gewissen Teil die Gehaltszahlungen.