Der Hamburger SV hat seine Offerte für Onyinye Ndidi offenbar doch nicht aufgestockt. Laut dem ‚Hamburger Abendblatt‘ dementiert der KRC Genk, dass der HSV ein Angebot über zehn Millionen Euro bei den Limburgern eingereicht hat. Darüber hinaus seien die Belgier weit davon entfernt, dem 19-jährigen Nigerianer überhaupt die Wechselfreigabe zu erteilen.

Es bleibt demnach fraglich, ob der Defensivallrounder den Weg gen Hansestadt einschlagen wird. Die Rothosen suchen seit dem Abgang von Gojko Kacar nach einem variabel einsetzbaren Sechser, der auch in der Innenverteidigung aufgeboten werden kann. Wunschspieler war Matthias Ginter von Borussia Dortmund, den man jedoch bereits abgehakt hat, da laut Bruno Labbadia „das Gesamtpaket“ nicht gepasst hat.