Adi Hütter führt als neuer Trainer keinen radikalen Umbruch bei Eintracht Frankfurt herbei. Die ‚Sport Bild‘ berichtet, dass der Österreicher sowohl spielerisch als auch organisatorisch viele Strategien seines Vorgängers übernimmt. Das Angriffsspiel, das er mit den Young Boys Bern vorher erfolgreich spielen ließ, funktioniert bei der Eintracht noch nicht: „Es ist Leistungssport, wir werden an Ergebnissen gemessen.

Was Hütter noch für seine Spielidee braucht, ist demzufolge ein zentraler Spielgestalter, der durch die Abgänge von Omar Mascarell und Kevin-Prince Boateng im Kader fehlt. Allerdings verbessern sich die Spieler von Tag zu Tag, so Hütter: „Die Mannschaft, die wir gegen Bayern oder Ulm gesehen haben, und die, die wir jetzt sehen – das sind zwei paar Schuhe.