Klaus Allofs kann sich auch vorstellen, langfristig auf Valerien Ismaël als Chefcoach des VfL Wolfsburg zu setzen. „Wenn die Resultate positiv sind, ist das denkbar. Ismaël ist keine Notlösung. Ich traue ihm das zu. Wir sind auf der Position erst mal sehr gut aufgestellt, prüfen aber auch Alternativen. Das ist legitim“, stellt der Wölfe-Manager gegenüber der ‚Bild‘ klar.

Ismaël selbst will davon aber noch nichts wissen, sondern konzentriert sich ausschließlich auf die Gegenwart: „Ich schaue nicht, was in drei Monaten ist. Ich kenne die Spielregeln in der Bundesliga. Ich muss gute Ergebnisse liefern und das will ich versuchen,“ so der Franzose. Neben Ismaël gelten auch André Villas-Boas und André Breitenreiter als aussichtsreiche Kandidaten für den Postens des Cheftrainers beim VfL.