James Rodríguez kümmert es nicht, was Kritiker über ihn sagen. „Jeder hat das Recht zu sagen, was er will, zu denken, was er will. Alles prallt an mir ab“, zitiert die ‚Sport Bild‘ den kolumbianischen Superstar, der seine Nationalmannschaft am gestrigen Donnerstag mit einer Gala-Vorstellung zum Sieg gegen die USA geführt hat.

Beim 4:2 besorgte James per Traumtor die 1:0-Führung und legte den Schlusstreffer durch Miguel Borja mustergültig auf. Zuletzt hatte sich Lothar Matthäus zu Wort gemeldet und die Einstellung des Bayern-Profis bemängelt: „Nur weil ihn Kovac nicht so oft in den Arm nimmt wie Jupp Heynckes, darf er nicht so wütend reagieren. Und auf dem Platz trotzdem mal Reaktion zeigen. Gegen Gladbach kam überhaupt kein Zeichen. Was ich von ihm da sah, bestätigte Kovac: So reicht es ihm nur für die Bank.