Maximiliano Romero wechselt offenbar doch nicht zum VfB Stuttgart. Nach Informationen der ‚Sport Bild‘ hat sich der VfB aus dem Poker um den Argentinier verabschiedet, weil die Ablöseforderung von Romeros Klub Vélez Sarsfeld schlicht zu hoch war. Dem Vernehmen nach hatten die Schwaben ihr Angebot jüngst von acht auf zehn Millionen Euro erhöht, was Vélez aber nicht genug war.

Die Konsequenz: Sportdirektor Michael Reschke brach die Verhandlungen ab. Der Schritt kommt überraschend, schien in den vergangenen Tagen doch alles auf einen Transfer Romeros nach Canstatt hinzudeuten. Nicht zuletzt Romero selbst berichtete, er wolle seine Familie mit nach Deutschland nehmen. Er wäre der Rekordtransfer des VfB gewesen. Als neuer Favorit auf eine Verpflichtung gilt nun die PSV Eindhoven.