Naby Keïta hätte auch beim FC Bayern oder beim FC Barcelona anheuern können. Gegenüber dem ‚Guardian‘ bestätigt der Ex-Leipziger: „Es ist wahr, dass die erwähnten Vereine interessiert waren.“ Nicht zuletzt Jürgen Klopp überzeugte den Mittelfeldspieler aber vom FC Liverpool: „Ein Rolle bei meiner Entscheidung spielte der Trainer. Wir hatten vor einem Jahr gute Gespräche. Das, was er mir über dieses Projekt gesagt hat, hat mich wirklich überzeugt.“

Aber auch Sadio Mané trug dazu bei, dass Keïta am Ende für 60 Millionen Euro zu den Reds wechselte: „Ich habe ausgiebig mit Sadio gesprochen. Er hat mir gesagt, was für ein toller Klub das ist und wie viel Potenzial das Team besitzt. Wir waren neun Monate zusammen in Salzburg und haben ein gutes Verhältnis aufgebaut. Seitdem sind wir gute Freunde und stehen in Kontakt.“