Ralf Becker hat ein klares Bekenntnis zu Holstein Kiel vermieden. Der 47-Jährige, der als Top-Kandidat auf den Sportvorstandsposten beim Hamburger SV gilt, sagte am gestrigen Donnerstagabend bei ‚Eurosport‘ auf entsprechende Nachfrage: „Wir haben alle noch zwei große Aufgaben vor uns und alles andere spielt momentan keine Rolle.“

Am Rande des Relegationshinspiels gegen den VfL Wolfsburg, das Kiel mit 1:3 verlor, stellte Becker klar: „Wir halten das, wie beim Trainer oder auch anderen Spielern, bei mir genauso: Es wird keine Personaldiskussion geben.“ Bei den Störchen steht Becker noch bis 2019 als Geschäftsführer Sport unter Vertrag. Das Amt hatte er vor knapp zwei Jahren beim damaligen Drittligisten angetreten.