Der Hamburger SV wartet weiterhin vergeblich auf die Ablöse für Innenverteidiger Cléber, der im Februar zum brasilianischen Klub FC Santos gewechselt war. Zwei Millionen Euro sollten eigentlich in zwei Raten fließen. „Santos ist säumig, sodass wir den Weg über die FIFA zur Sicherung unserer Rechte beschreiten müssen“, berichtet HSV-Boss Heribert Bruchhagen in der ‚Bild‘.

Der inzwischen von Santos an Coritiba FC verliehene Santos hatte die Hanseaten vor dreieinhalb Jahren drei Millionen Euro gekostet. In den 44 Pflichtspielen für den Bundesliga-Dino überzeugte der 27-Jährige selten. Umso glücklicher war man eigentlich im vergangenen Winter, das Kapitel endlich ohne großen finanziellen Verlust schließen zu können.