Werder Bremen und Trainer Florian Kohfeldt planen für den Winter keine große Transfer-Offensive. „Das schließt aber nicht aus, dass wir zugreifen, wenn eine gute Gelegenheit kommt“, zitiert die ‚DeichStube‘ den 37-Jährigen. Kohfeldt erläutert: „Wir müssen auch die Verletztensituation im Auge behalten. Sollte der eine oder andere doch länger ausfallen als geplant, sind wir auch in der Lage zu reagieren.“

Im Sommer war Werder an Michael Gregoritsch interessiert, ein Transfer scheiterte an der zu hohen Ablöseforderung des FC Augsburg. Kohfeldt über den wechselwilligen Offensivspieler: „Dass ich ihn schätze, wissen wir alle. Er ist aber Spieler von Augsburg, da steht es mir nicht zu, über ihn zu reden.“ Gregoritsch kündigte heute an, den FCA im Winter unbedingt verlassen zu wollen.