Wenn es nach Markus Gisdol geht, muss der 1. FC Köln im Winter nicht unbedingt auf dem Transfermarkt tätig werden. In einem Interview mit dem ‚Express‘ erklärt der Trainer des FC: „Wenn es uns gelingt, punktuell Spieler zu finden, die uns verbessern, können wir darüber nachdenken. Nur als Ergänzung brauchen wir allerdings niemanden.“

Statt auf Transfers, würde der 50-Jährige lieber auf die vereinseigene Jugend bauen. „Was ich mir mittelfristig natürlich wünsche, ist, dass wir die vielen tollen Jugendspieler einbinden. Das muss doch unser Weg sein, sie zu behalten“, so Gisdol, „bevor man einen halbguten Spieler für viel Geld holt, investiere ich lieber in die Arbeit mit unseren Talenten.“