Der 1. FC Köln wird nun doch keinen Einspruch gegen die umstrittene Torentscheidung am vergangenen Sonntag gegen Borussia Dortmund (0:5) einlegen. Die Rheinländer verzichten auf den zuvor von Manager Jörg Schmadtke angekündigten Protest. .

Die Kölner sind zu dem Entschluss gekommen sein, dass ein Einspruch gegen die Wertung des Spiels, trotz des unbestreitbaren Regelverstoßes, kaum Aussichten auf Erfolg hätte. „Man kann genau hören, dass der Pfiff ertönt, bevor der Ball im Tor ist. Damit liegt ein Regelverstoß vor und gegen den werden wir Protest einlegen. Wir werden den Spielbericht nicht freigeben, haben jetzt 48 Stunden Zeit, unsere Stellungnahme einzureichen. Das werden wir tun. Wir streben eine Neuansetzung an“, hatte Schmadtke noch kurz nach Spielende angekündigt.