Oliver Kreuzer, Ex-Sportvorstand vom Hamburger SV, geht mit Klaus-Michael Kühne hart ins Gericht. Kreuzer kritisiert laut ‚Sport1‘ das Vorgehen des Investors in der vergangenen Woche, als er die Sportliche Führung in aller Öffentlichkeit an den Pranger stellte. „Ich weiß nicht, ob Kühne das bewusst macht, es ist aber immer wieder das gleiche mit ihm. Schon zu meiner Zeit war das so. Am dritten Spieltag hat er Thorsten Fink und mich kritisiert. Immer wieder hat er gegen uns geschossen und die Arbeit hinterfragt“, blickt der 51-jährige auf seine nicht ganz einfache Zeit bei den Rothosen zurück.

Speziell die Kritik am aktuellen HSV-Coach Markus Gisdol verurteilt Kreuzer aufs Schärfste: „Gisdol ist der Retter des HSV, er ist das Beste, was dem Verein gerade passieren kann, er versteht den HSV. Und nach dem Pokal-Aus stellt Kühne ihn wieder infrage. Es ist planlos, was Kühne da macht. Er soll einfach den Mund halten.