Die Worte von Toni Kroos nach dem 2:1-Erfolg über Schweden schlugen hohe Wellen. Der Matchwinner beschreibt nun laut dem ‚11 Freunde-Magazin‘ genauer, wie es zu seiner Einschätzung kam: „Bei mir gab es in den letzten vier, fünf Tagen das Gefühl, dass es viel mehr Spaß macht, schlecht über uns zu reden, zu schreiben und zu analysieren als andersherum. Wenn das falsch sein sollte, tut es mir leid.“

Der Champions League-Gewinner ist nach wie vor zurecht stolz auf seine Reaktion nach dem Fehler, der dem Gegentreffer vorausging: „Wir brauchen nicht darüber zu reden, dass das 1:0 auf meine Kappe geht. Es war ein relativ einfacher Fehlpass, der mir sonst nicht passiert. Aber wenn du im Spiel 400 Pässe spielst, kommt auch mal einer nicht an. Dann gibt es allerdings zwei Richtungen: Entweder macht das dein Spiel kaputt oder du haust alles rein und versuchst anzutreiben.“