Vom Erfolg von Bayer Leverkusen unter Peter Bosz profitiert auch dessen Vorgänger Heiko Herrlich. In dem Vertrag des Ex-Coachs befand sich eine Klausel, die das Arbeitspapier beim Erreichen der Champions League automatisch um ein Jahr verlängert hätte. Um das zu verhindern, einigten sich Klub und Herrlich laut ‚kicker‘ auf andere Art. „Wir haben eine saubere Lösung gefunden“, bestätigt Berater Michael Meier.

Laut dem Fachblatt hat Bayer dem Ex-Trainer die Klausel für einen „kleinen sechsstelligen Betrag“ abgekauft. Sollte Leverkusen nun die Champions League erreichen, würde der Klub demnach eine Summe in Höhe von rund einer Million Euro einsparen. Herrlich war zum Ende der Hinrunde entlassen und durch Bosz ersetzt worden.