Im Kampf um die Vertragsverlängerung von Pierre-Michel Lasoagga wird der Hamburger SV keine Ausnahme in puncto Gehalt machen. Auch für den Torjäger, der bislang rund vier Millionen Euro pro Jahr kassiert, werde die angepeilte Obergrenze von künftig zwei Millionen nicht aufgeweicht. „Wir unterliegen klaren wirtschaftlichen Zwängen. Und wenn ich sehe, dass wir gegen St. Pauli fünf Spieler aus dem Jahrgang 1998 auf dem Feld hatten, dann sehe ich uns bestätigt. Das muss der Weg des HSV sein. Weil wir dadurch auch Werte entwickeln“, stellt Sportchef Ralf Becker im ‚kicker‘ klar.

Gespräche mit Lasogga sind erst für einen späteren Zeitpunkt anberaumt. Becker: „Pierre und wir haben ein großes Ziel: gemeinsam aufsteigen. Dem ordnet er alles unter. Ende März, Anfang April werden wir uns wieder zusammensetzen und die Dinge besprechen.“ Das aktuelle Arbeitspapier endet nach dieser Saison. Seit 2014 steht Lasogga beim HSV unter Vertrag.