Der im Sommer von Red Bull Salzburg zu Hertha BSC gewechselte Valentino Lazaro hätte auch bei RB Leipzig anheuern können. „Leipzig war auch mal im Gespräch, am Ende aber nicht so konkret wie bei Vereinen aus anderen Ländern. Aber ja, es stimmt: Mein Berater hatte Gespräche mit Ralf Rangnick, der Interesse gezeigt hatte“, berichtet der Außenstürmer in der ‚Sport Bild‘. Mit einem Augenzwinkern sagt Lazaro über das Thema: „Sieben Jahre Red Bull sind genug.“

Zeitgleich stellt der 21-jährige Österreicher aber klar, dass er vor allem wegen Ralf Rangnick so lange für Salzburg spielte. Im Alter von 16 Jahren hatten den damals als Supertalent gehandelten Offensivspieler mehrere Topklubs aus Europa ins Visier genommen. Lazaro: „Zu dem Zeitpunkt hatte ich Wechselgedanken. Ich war beim AC Milan und bei Real Madrid in den Jugend-Zentren und hatte mir alles angeschaut. Ich wollte gehen. Aber Roger Schmidt und Ralf Rangnick hatten mich überzeugt zu bleiben. Sie wollten mich unbedingt und haben mir klargemacht, dass ich in Salzburg viel mehr spielen werde. Mit 18 habe ich unter Rangnick noch mal in Salzburg verlängert. Das Verhältnis zu ihm war immer sehr gut.“