Die Suche nach einem Nachfolger für Ralph Hasenhüttl zieht sich bei RB Leipzig weiter hin. Geschäftsführer Oliver Mintzlaff erläutert in der ‚Bild‘ die Gründe: „Wir haben nun doch noch wenige Schritte zu gehen, sind aber weiterhin sehr entspannt in dieser Thematik. Wir lassen uns auch nicht hetzen, da wir intern von unserer Wunschlösung absolut überzeugt sind. Für uns ändert sich inhaltlich auch überhaupt nichts, ob der neue Trainer heute oder morgen oder vor dem Vorbereitungsstart bekannt gegeben wird.“

Eine interne Übergangslösung scheint derzeit der favorisierte Plan bei den Sachsen zu sein. Jesse Marsch vom Schwesterklub aus New York oder Sportdirektor Ralf Rangnick könnten sich für die kommende Spielzeit auf die RB-Bank setzen. Ab Sommer 2019 wird dann womöglich ein neuer Trainer übernehmen. Julian Nagelsmann von der TSG Hoffenheim wird gehandelt. Der 30-Jährige kann nach der Saison 2018/19 per Ausstiegsklausel wechseln.