Borussia Mönchengladbach zieht mögliche Investorengelder in Betracht, um im internationalen Fußballgeschäft dauerhaft Fuß fassen zu können. „Wenn plötzlich ein Unternehmen kommt, das uns zehn Millionen Euro im Jahr für die Namensrechte an unserem Stadion bietet, dann müssten wir uns Gedanken machen“, sagt Manager Max Eberl in der ‚Sport Bild‘. Die Fohlen sind neben Union Berlin der einzige Bundesliga-Klub, der den Namen des eigenen Stadions noch nicht verkauft hat.

Ein einzelner Investor kommt für den 46-Jährigen aber nicht in Frage: „Wir sind ein Klub, der sich klar zu seinen Werten bekannt hat. Wir sind ein 50+1 Verein, der immer sein eigener Herr im Haus ist“. Für Eberl selbst habe der deutsche Rekordmeister die perfekte Balance gefunden: „Der FC Bayern hat mit seinen strategischen Partnern eine hervorragende Lösung gefunden, diese beiden Dinge zu verknüpfen“.