Der Bundesliga-Abschied von Jean-Philippe Gbamin deutet sich zunehmend an. „Es ist deutlich Bewegung und Schwung drin. Zum Teil sind die Zahlen auch schon ausgetauscht. Aber es ist nicht so schriftlich fixiert, dass wir es vollziehen könnten“, berichtet Sportvorstand Rouven Schröder vom FSV Mainz 05 gegenüber der ‚Bild‘.

Bei 30 Millionen Euro soll die Schmerzgrenze der Rheinhessen liegen. Anfragen soll es aus England und Frankreich geben. Gegenüber FT ließ Gbamin-Berater Bernard Collignon zuletzt wissen: „Ich hatte Treffen mit Liverpool, Tottenham, Arsenal, Everton und vielen anderen Klubs. Er ist bei allen in der engeren Auswahl.“