Die Entlassung von Mainz-Trainer Sandro Schwarz könnte mit Verspätung auch einen Abgang von Manager Rouven Schröder zur Folge haben. Wie der ‚kicker‘ berichtet, soll Schröder nicht erfreut über die Einmischung des Aufsichtsrats beim Schwarz-Rauswurf gewesen sein. Das Gremium soll Schröder zur Entlassung des Übungsleiters gedrängt haben. Aufsichtsratsvorsitzender Detlev Höhne wies in der ‚Bild‘ alle Vorwürfe zurück: „Wir wollten in dieser Situation Präsenz zeigen, hatten mit der Entscheidung aber nichts zu tun.“

Ein Schröder-Abschied im Sommer 2020 ist laut ‚kicker‘ dennoch „nicht mehr undenkbar“. Die internen Probleme könnten den Mainzer Sportchef im kommenden Jahr zu Borussia Mönchengladbach treiben. Bereits im abgelaufenen Sommer war eine Anstellung von Schröder an der Seite von Gladbach-Manager Max Eberl im Gespräch. Nun könnte es mit einem Jahr Verspätung zu der Konstellation kommen.