Javi Martínez blickt mit gemischten Gefühlen auf seine Profizeit unter Pep Guardiola zurück. „Es war sehr schade, dass ich die drei Jahre unter Pep nicht genießen konnte, weil ich 18 Monate davon verletzt war. Hinzu kamen die ganzen Probleme im Nachhinein, weshalb ich unter ihm praktisch keine zwei Monate am Stück beschwerdefrei spielen konnte. Und genau das brauche ich, um wirklich gut zu spielen: Kontinuität“, gibt der 29-Jährige gegenüber der ‚tz‘ zu Protokoll.

Wie viele andere Bayern-Angestellte hofft auch Martínez darauf, dass sein aktueller Trainer Jupp Heynckes noch ein Jahr dranhängt: „Sein Engagement hier darf man auch nicht als selbstverständlich erachten, sondern muss es als großen Gefallen sehen. Ich kann mir schon vorstellen, dass das gemeinsame Leben mit seiner Frau in Mönchengladbach um einiges angenehmer ist, als uns Quälgeister hier jeden Tag ertragen zu müssen. Wir sollten ihm für dieses Intermezzo dankbar sein und respektieren, falls er nach der Saison nicht weitermachen würde. Auch wenn wir das nicht hoffen.